Montag, 15. September 2008

back

back in austria. wheater is rainy, cloudy. my toilet is clogged up... and people are still unfriendly. welcome back :) but as i am holding my student id in my hands now - finally, after all that waiting - i look forward to a whole lot of work. with the inspiration and the motivation that i could cultivate the last 10 days i hope that everything works out fine. 

i wish you all the best and as everything arises to pass away - this blog passes also. as it's purpose is served ;) bensch is back from the trip, and i'm as well. thanks for reading.

take care
may you be happy

patrick

Dienstag, 2. September 2008

gossau - nürnberg

hey...

also bensch und ich haben uns getrennt. in brüssel. der abschied war natürlich dramatisch aber wir sind eben an einem punkt angekommen wo sich unsere wege trennen mussten :)

ich bin zu meinen verwandten nach gossau bei zürich gefahren. nachdem wir zwar den falschen zug genommen haben von zürich um nach wetzikon zu kommen, haben sie mich mit einem "beinahe" mitternachts-snack herzlich willkommen geheissen in ihrem haus in gossau bei zürich. den grossartigen garten, wunderschöne blumen und drei schildkröten durfte ich am nächsten morgen besichtigen. mein kurzbesuch wurde durch ein wunderbares mittagessen im restaurant büelgass abgerundet. meine taufpaten konnten es sich natürlich nicht nehmen lassen mich einzuladen ;)

well... und jetzt bin ich auch schon in nürnberg angelangt. wieder nur ein kurzer zwischenstopp um morgen meinen weg nach triebel anzutreten um wieder einmal ein meditations-retreat zu machen. ich hoffe das mit der anreise klappt morgen, da sich das zentrum eher im outback befindet... :)

nun, ich wünsche euch für die nächsten 11 tage das erdenklich beste und mir selbst eine ruhige, konzentrierte zeit und einen guten kurs...

bis dahin

be happy
take care

patrick

Montag, 1. September 2008

amsterJaaam - brüssel

die zugfahrt von kopenhagen nach amsterdam war ein krampf, das auf alle fälle. wir saßen über nacht in einem er 6er abteil mit 2 polen (einer davon kettenraucher und 17 kilo kandidat) und 2 weiteren schlafpatienten. es konnte nämlich niemand richtig schlafen. um 6 uhr erst sind alle aus unserem abteil verschwunden, so konnten wir schliesslich also doch schlafen... so 3-4std oder so... dann ging es ins hostel in amsterjam, eine umgebaute riesige schule, ziemlich cool umfunktioniert in ein hostel mitten im klein istanbuler stadtteil von amstedam. nach einem kurzen snack schliefen wir ne runde um danach frisch die stadt zu erkunden. wir aßen kuchen und lutschten lollipops... ziemlich schräg und nicht von dieser welt! das konzert das wir uns ins amsterdam anschauen wollten, wurde opfer unserer müdigkeit.

am nächsten morgen fuhren wir weiter nach brüssel zu meiner tante. matthäus, mein cousin, matthäus, im zarten alter von 21 holte uns mit dem auto vom bahnhof ab, ein service das wir noch nie hatten, sind dann kurz bei ihm zuhause eingekehrt und um das jahrhundertwetter von brüssel (sommer, sonne, 30grad) zu geniesen fuhren wir in einen park um fussball zu spielen. matthäus fuhr mit uns zu den wildesten affenkäfigen, zu denen man sich in wien nicht herantraut um mitzuspielen. erster affenkäfig, kein erfolg. nächster park, erfolg, aber nur niederlagen. na gut wie auch immer... den abend verbrachten wir mit einem gemültlichen abendessen auf der terrasse, dann tranken wir während des rummy-spielens guten rotwein mit resa (meine tante), matthäus und seiner freundin. danach blamierten wir uns noch beim wii spielen, um wiedermal müde ins bett zu fallen.

für patrick und mich endet die gemeinsame reise hier, denn er fährt in die schweiz noc verwandte besuchen, ich werde hier noch ein paar tage geniesen. dann noch ein abstecher in münchen, dredg konzert! voll korrekt!!!!



bis bald in wien... :)

Freitag, 29. August 2008

from hell to the sinki to copenhagen copenhagen acclamation mark

so here we are now, in copenhagen - finally taking some rest, because we've been travelling quite a lot the last few days. as we said, we left tallinn on the 25th of august. we took the ferry to helsinki quite early in the morning to spend the day in the city. markus - a guy from germany which we met in our hostel in tallinn - came with us and we checked out the city a little bit and had indian lunch together :) then he decided to go up to the north of finland - we still don't know which way he opted for: hitch hiking or interrailing... :) we wish him all the best - may he be safe :)

helsinki is actually a nice city, tough we had only a few impressions. we saw the "design district" - there were arty shops (expensive of course) and there was a record store in which we had to spend an hour of course ;) we saw a lutherian church, on a vast square, which was quite impressive - and then we got lost on our way back to the next ferry. we just walked along the wrong harbour... they all look quite similar - that's why.

but we arrived on time to catch the ferry - back again to stockholm. a city which we never really gave a chance. wheter we spent a night at mc donalds or we scheduled not enough time. this time we only saw the ferry-terminal and the train station. but that was enough... :) we took the train to malmö and from malmö the train to copenhagen. finally. here ben and line picked us up from the trainstation. (ben: patrick and ben met in varkala - and bensch, patrick and ben spent new years eve together and saw ryan adams (!) in munich - so we all know each other, line: ben rents a room in her apartment for the time he is studying in copenhagen) we quickly became friends as line is really wonderful and letting us (ab)use her apartment for cooking, showering and cleaning our dirty interrail-clothes ;) we spent the time pretty laid back walking round in the city, walking ben to the administrative stuff he has to do concerning his studies here and cooking, eating, drinking, playing cards, talking, sleeping...

thanx to ben and line for a wonderful time time acclamation mark

well, and today is our last day here in denmark. we will check out an indian restaurant before we leave and make our way to amsterJam... :)

so stay tuned
be safe

bensch and patrick and roman tiki

Samstag, 23. August 2008

tere aus tallinn

yo. wie aus den fotos ersichtlich wird, haben wir den berg tatsaechlich erklommen. es war beeindruckend und als belohnung fuer diese fast schon sportliche hoechstleistung haben wir uns mit einem 3 euro (!) cider aus dem supermarkt belohnt. die preise in norwegen sind als oesterreicher unleistbar und kaum vorstellbar.

am naechsten tag haben wir unerwartet xandi und peter aus wien im tourist-office getroffen. wir sassen gerade beim internet um unser naechstes hostel zu buchen, als wir sie am schalter entdeckten... "xandi? WAAAS? peter? waaaas??? wir treffen euch hier am _ooorsch_ der welt?!?!? wie gibts das denn???" das waren patricks worte... die tourist info frau, die sehr freundlich war und deutsch verstand, lachte verstaendnisvoll mit... die ganze situation war eben sehr absurd...

nach diesem kurzen intermezzo ging es fuer uns auch schon wieder weiter. mit dem zug versteht sich. 21 h fahrt nach stockholm, diesmal nicht im liegewagen sondern im sitzen. sehr gemuetlich wie man sich vorstellen kann. stockholm wurde wieder zu einer kurzen zwischenstation - mit aufenthalt beim oertlichen inder, der leider nicht an den berlin-inder rankommt - um dann das verkehrsmittel zu wechseln. die party-ferry nach helsinki wurde fuer die naechsten 14 h unser zuhause. party-ferry deshalb weil an board und auf hoher see duty free waren verkauft werden und genussmittel hier deutlich billiger sind als in skandivaischen laendern. so mutieren die schiffe zu orten der suende (sex, glueckspiel und alkohol fuer jedermann erschwinglich an bord zu haben). unsere party setzte sich aus 10 jugendlichen zusammen, die keine lust hatten eine kabine zu nehmen, und den billigen schlafraum bevorzugten. mit 7 prozentigem koppaberg und einem kleinen kartenspiel begann unser abend recht frueh - mit einem strangen, hochmotivierten, wuschigen schweden - und entwickelte sich zu einer netten multikulturellen duty-free-nutzenden trinkkonferenz.

am naechsten morgen sind wir - etwas verkatert und noch nicht ganz die wechselnde zeitzone begreifend - kurz vor helsinki aufgewacht um einen schnellen kaffee zu trinken, uns zu verabschieden und die naechste faehre nach tallinn zu erwischen. wir genossen die fahrt am sonnendeck und kamen einigermassen erholt in estland an.

wir verbrachten den ersten abend in tallinn mit zwei bayrischen zimmerkollegen in einer shisha-bar.

tallinn selbst ist eine nette stadt, mit sichtbaren relikten aus vergangen zeiten. man hat eigentlich oft das gefuehl sich gerade im mittelalter zu befinden, wenn da nicht autos und sonstige gegenstaende waeren.

morgen verbringen wir noch einen tag in tallinn um das suendhafte (und suendhaft teure) faehrenspiel noch einmal zu spielen.

mit besten gruessen aus dem baltikum

bensch & patrick

Dienstag, 19. August 2008

gestrandet in narvik


oder auch... lost in the north.

nachdem shlomi uns mit seinem rosa fahrrad zum bahnhof begleitete begann fuer uns eine zeit der ruhe sowie darauf folgend des puren chaos.

beginnen wir mit der entspannung: borntorpet.
von gøteborg aus ging es mit dem zug nach skinnskateberg. dort brachte uns ein freundlicher eingeborener mit seinem eingeborenen-gefåhrt (volvo?) zu dem abgelegenen ort borntorpet. zur erklårung: borntorpet ist eine art alternative lebensgemeinschaft (manche wuerden hippie kommune sagen), ein versuch unabhångig, fern von materialismus zu leben. die bewohner machen dort ihr eigenes ding und jeder trågt seinen teil zum wohle der gemeinschaft bei. es gibt yoga-lehrer, hostel-betreiber, elch-tour-fuehrer, spitzen-koechinnen aus stockholm, usw. schnell haben wir uns eingelebt, und an das gute essen gewøhnt. itzhak mein thaimassage lehrer hat dort einen kurs abgehalten, und ich hab teilweise mitgemacht. in der frueh gab es yoga und bensch durfte seine erste yoga stunde geniessen (gleich mal volles programm mit ashtanga) yo.

danach ging es am samstag nach stockholm, ohne gebuchte unterkunft, alles auf rock'n'roll. gleich mal den zug verpasst - der ein bus war. dann um ca. acht in stockholm angekommen um festzustellen, dass in der stadt die hølle los ist (kulturfest + nachtmarathon) und die chance auf ein hostel gleich NULL ist. tja. so musste der bahnhof herhalten. um eins wurden wir allerdings raus gehaut, da die schweden das eben so handhaben. dann auf zum luxus-mc-donalds, der fuer viele backpacker zum spontanen nacht-asyl wurde. auch dort wurden wir um 5 raus geworfen und wanderten wieder in den bahnhof ein! aber schlafen geht nicht. SITZEN ist die devise - wurde uns von eingeborenen securities eingeblåut.

der schlaue interrailer weiss: ein zug ist immer ein schlafplatz - also auf in den nåchsten zug irgendwohin und wieder zurueck und so hatten wir zumindest 2-3 h schlaf.

dann ging es schon weiter: im liegenwagen nach narvik. 21 h fahrt ans ende der welt. 18 h båume, båume, see, båume... bam oida! bis dann die wende kam, uns sich die fahrt ausblickstechnisch bezahlt gemacht hat! (siehe fotos auf flickr) wikipediad mal narvik. schaut mal wie FETT nørdlich wir sind. und fragt uns bitte nicht nach nordlichtern wenn wir zurueck sind. die sieht man nur im winter!

gut. jetzt treten wir den beschwerlichen aufstieg des Mt. Narvik an. ganze 1000 høhenmeter!

also hals und beinbruch.

rock'n'roll aus dem hohen norden

bensch und patrick



Mittwoch, 13. August 2008

hej aus göteborg

hey...

wir haben eine wilde nacht hinter uns! nachdem wir kein hostel in stockholm bekommen haben, haben wir unseren plan umgestellt und sind jetzt einen tag in GÖTEBORG, eine wirklich nette stadt... morgen werden wir nach skinnskatteberg zu dem thai-massage-yoga kurs fahren und dort 2 tage lang die natur geniessen, gut vegetarisch essen und (va. patrick) meditieren.

die letzten 2 tage in berlin verbrachten wir teilweise mit unseren schwedischen zimmerkolleginnen, welche zwar recht freaky drauf waren, aber uns gute tipps får schweden geben konnten...

gestern strandeten wir får 3 stunden in malmö, wo kein lokal mehr offen hatte (nicht mal die bahnhofshalle war offen, gastfreundlich, was...!?), ausser ein burger restaurant, das von jungen motivierten schwedischen nachtschwärmern belagert wurde. um fönf uhr frueh konnten wir das suesse malmö verlassen.

"lila fackit, die fotos kommen irgendwann", sagt phatrick neben mir! :] (lila fackit ist schwed. får kleine tasche...)

gruesse nach wien,
b+p